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Der Kurpark Hennef

Von Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die 80er Jahre hinein war Hennef über die Grenzen des Rhein-Sieg-Kreises hinaus als Kurort beliebt und bekannt. Eines der Überbleibsel aus Hennefs Zeiten als „staatlich anerkannter Kneipp Kurort“ ist das 1912 eingeweihte „Kurhaus Sebastian Kneipp“ im Stadtteil Geistingen. Heute zu einer modernen Seniorenresidenz umgebaut bildet es zusammen mit der Kurhauspromenade im angrenzenden Kurpark ein harmonisches Geamtbild.

Seit Anfang 2008 fühlt sich hier auch die von Uschi Elias aus einem Baumstamm herausgesägte Walrossdame "Trude" sehr wohl und freut sich auf den Besuch von kleinen und großen Erholungssuchenden.

Genießen Sie bei einem Spaziergang durch den Kurpark das hervorragende Hennefer Klima und lassen Sie sich zurück versetzen in die Zeiten „Bad Hennefs“.

Hennefer Gesteingarten: Steinerne Zeugnisse der Geschichte

Am Steimelsberg oberhalb des Kurparks in Hennef-Geistingen lädt ein geologischer Pfad mit 22 Steinformationen zu einer Reise in die Erdgeschichte unserer Heimat ein. Bereits 1981 wurde er anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Verkehrs- und Verschönerungs-Vereins Hennef eröffnet – gefördert durch die damals in Hennef-Dondorf ansässige „LMG Lagerstätten-Mineralgeologische Gesellschaft mbH“.

Die Gesteine bringen dem Besucher die Grundlagen der Landschaftsgliederung und den Hintergrund des historischen Hennefer Bergbaus näher. Kugel- und Säulenbasalt weisen auf die Steinbrüche am Eulenberg und bei Happerschoß hin, mit dem Trachyt begegnet man einem wichtigen historischen Baumaterial aus dem Siebengebirge. Korallenkalk und Muschelbank sind Beispiele für gesteinsbildende Meeresablagerungen im Bröltal, die den Bau der damaligen Kleinbahn förderten. Fehlt eigenlieh nur ein Exponat der Blätterkohlen von Rott, das aber der Witterung nicht standhalten würde.



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